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Übung im Landschulheim "Fritz Reuter"

Vorbereitung zur Menschenrettung.An einem Sonnabend im April riefen uns die Sirenen zu einer unbekannten Rauchentwicklung am Landschulheim. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine vermisste Person gemeldet. Neben der ersten Wasserversorgung vom TLF wurde auch der Einsatz der ersten Kameraden unter schwerem PA zur Personensuche vorbereitet. Alle nachrückenden Kräfte wurden vom Einsatzleiter mit Aufgaben hinsichtlich Menschenrettung bzw. Wasserversorgung und der Brandbekämpfung beauftragt.

Von einigen eingeweihten Kameraden wurden am Vortag die Räume verdunkelt und eine Puppe in den Räumlichkeiten versteckt. Durch die Nebelmaschine wurde ein wirklich verrauchter Raum simuliert. Das machte die Personensuche sehr wirklichkeitsnah.

Kesselgulasch zur StärkungDer Einsatzleiter war mit den Einsatzkräften zufrieden. Die anschließende Auwertung erfolgte bei dem allseits beliebten Kesselgulasch. Dabei gab es auch Gelegenheit eigene Erfahrungen auszutauschen. Im Einsatz muss sich Jeder auf Jeden verlassen können. Das dazu erforder- liche Vertrauen wurde mit dieser Übung gefestigt.



Atemschutzüberwachung im Einsatz.Lange Wegestrecke musste schnellsten aufgebaut werden.Geordnetes Chaos vor der Einsatzstelle.
Da der Weg über das Treppenhaus nicht mehr möglich war, musste die gefundene Person über das Dach gerettet werden.Der Steckleiterhebel kommt zum Einsatz.Das Tauschen der Schläuche und das Befüllen der PA-Flaschen erfolgt durch die FTZ Kägsdorf vor Ort.


Ölabwehr Übung am 07. Juni 2008

Das LF bringt das Boot so weit in das Wasser, damit es aufschwimmen kann. Mit Muskelkraft wird es dann weiter raus gebracht.Als am Sonnabend Nachmittag die Sirene ertönte hieß das Einsatzstichwort "auslaufendes Öl auf offener See". Sogleich setzte sich das TLF mit Ölsperre und das LF mit dem Boot in Richtung Strandübergang am Fritz-Reuter-Heim in Bewegung. Wir wussten da schon, zum Glück eine Übung.

Wir fanden folgendes Szenario vor. Das ZB "Usedom" hatte eine Explosion im Maschinenraum, bei der eine Person schwer verletzt wurde. Der SRK "Arkona" von der DGzRS war schon vor Ort und übernahm die verletzte Person. Später wurde festgestellt, das das Zollboot Öl verliert und demzufolge wurde die FFw nachalarmiert. Es galt nun das auslaufene Öl mittels Ölsperre auf offener See einzukreisen und ein Anlanden zu verhindern. Das Übungsziel wurde erreicht und unser Einsatzleiter war mit den Kameradinnen und Kameraden zufrieden.


Die Ölsperre wird an Land zusammengebaut.Das Feuerwehrboot zieht nun die Ölsperre zu dem auslaufenden Betriebsstoffen. Diese sollen dann eingekreist werden.

Ölabwehr 16.06.2008 zusammen mit dem THW und der FFw Kühlungsborn

Bei diese Übung ging es um das Zusammenspiel vom THW mit den Feuerwehren aus Graal-Müritz und Kühlungsborn bei einem angenommenen Tankerunfall in der Kadetrinne. Leider war der Wind zu stark, so das die Boote der beiden Feuerwehren einschließlich der Ölsperren an Land bleiben mussten.

Die Einsatzzentrale auf dem Seebrückenvorplatz.

Der Aufbau der Technik des THW fand trotzdm komplett statt und das Absaugen des Öles konnte demonstriert werden.

Das TLF bringt die Ölsperre bis an den Wellenschlag.


Diese Übung verdeutlichte unsere Stärken und zeigte uns Bereiche bei denen wir noch effektiver herangehen müssen. Trotz der wiedrigen Winde eine aussagekräftige Übung. Die Verpflegung wurde diesmal vom THW übernommen.


Solche Technik kommt beim Absaugen de Öllache zum Einsatz.Die wiedrigen Winde zwangen uns zu einer Pause.